1946: Die Providentia setzte als erste auf Risiko-Lebensversicherungen – und ist damit bis heute unter dem Dach der Mobiliar erfolgreich.
1896 führt die Mobiliar eine Lebensversicherung ein – für ihr Personal und auf eigene Kosten. Genau fünfzig Jahre später, 1946, erweitert die bis dahin nur eine Handvoll Versicherungssparten aufweisende Mobiliar ihr Spektrum: Sie gründet die «Providentia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft», gemeinsam mit Helvetia Feuer, Neue Rück und der Schweizerischen Volksbank. Eine willkommene Erweiterung ihres Angebots auf die immer gefragteren Lebenprodukte.
Providentia – so heisst übrigens die römische Göttin der Vorhersehung und Fürsorge.
Das neue Unternehmen mit Sitz in Genf ist eine starke Lokomotive auf dem Lebensversicherungsmarkt. 1985 zieht die wachsende Providentia nach Nyon um. In der ersten Hälfte der 90er Jahre übernimmt die Mobiliar erst die Mehrheitsbeteiligung, dann das gesamte Aktienkapital. Sie entwickelt das Angebot laufend weiter und baut es aus. 2005 wird die Providentia zur Schweizerischen Mobiliar Lebensversicherungs-Gesellschaft AG und der Name Providentia verschwindet.