Zuverlässig wie eine Qualitätsuhr: Beschenkte die Mobiliar deshalb ihre langjährigen Mitarbeitenden mit einer gravierten Taschenuhr von Longines? Die Uhren bereiten bis heute Freude.
Ein zeitloses Geschenk für 25 Jahre Vermittlung: Für seine Dienste zwischen 1917 und 1942 erhielt Dominik Lüönd diese Longines-Taschenuhr mit filigraner Gravur. In seiner Heimatgemeinde Rothenturm (SZ) war er in Personalunion unter anderem Bauer, Gemeindeschreiber, Zivilstandsbeamter, Fleischschauer, also Qualitätskontrolleur für Metzgereien und – Lokalagent der Mobiliar.
Sein Sohn Josef Lüönd-Gunz liess die Uhr restaurieren; ein Qualitätsprodukt, das bis heute funktioniert. Auch er vermittelte seit den 50er-Jahren für die Mobiliar. Rund zwei Jahrzehnte später verbot dies sein Arbeitgeber, eine regionale Bank, offiziell. «Inoffiziell sagte mir der Direktor, ich solle es einfach so machen, dass es niemand merkt», sagt Josef Lüönd-Gunz schmunzelnd.
(Erstmals publiziert im Apropos 1/2013, dem Magazin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mobiliar)