Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Zug ist die Mobiliar schon seit 1827 präsent.
Ein Agent der Mobiliar in Zug wird bereits 1827 in den Akten erwähnt. Die Mobiliar war also schon ein Jahr nach ihrer Gründung im Kanton vertreten.
Vater und Sohn Keiser führten im 19. Jahrhundert insgesamt 58 Jahre lang den Standort der Mobiliar in Zug.
Anschliessend wird für fast 100 Jahre der Name Schwerzmann mit der Mobiliar Zug in Verbindung gebracht. Drei Generationen aus der gleichen Familie standen der Generalagentur vor. Alois Schwerzmann war als Kantonsgerichtspräsident auch oft im Regierungsgebäude. Seine Ehefrau übernahm daher den «inneren Dienst», wie die historischen Quellen erwähnen.
1965 arbeiteten fünf Personen auf der Generalagentur Zug, ergänzt durch ein Netz nebenberuflicher Lokalagenten. 1993 waren dort 30 Personen tätig. Heute sind es 44 Mitarbeitende, davon drei Lernende. 2024 erledigten sie rund 11’000 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 30’000 Kundinnen und Kunden.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 202 km2. Neben Zug hat die Generalagentur einen Standort in Cham.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
2010–heute
bis 1990 als Doppelagentur mit Otto Schwerzmann; Klaus Willimann war auch Gemeindepräsident von Walchwil und Platzkommandant in Zug.
1982–2009
1965–1990
1928–1964
1893–1927
1882–1893
1835–1882
1827–mind. 1832