Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in den Regionen See, Gaster und Glarnerland ist die Mobiliar seit den Anfängen präsent.
Schon seit ihren Anfängen ist die Mobiliar in der Region mit Agenten präsent: Rapperswil wird bereits 1826 in den Akten erwähnt.
Seit 1831 gibt es einen Standort in Glarus, zwischen 1828 und 1861 auch Agenten in Niederurnen und Schwanden sowie zwischen 1827 und 1837 in Eschenbach. 1841 sind in Uznach und 1864 in Kaltbrunn Agenten tätig.
2004 wurde die Generalagentur Glarus mit Rapperswil zusammengeführt. Der letzte Generalagent in Glarus war Franz Alberti.
Familiensache: Marius Landis (Generalagent von 1956 bis 1991) war der Vater des nachfolgenden Generalagenten Rolf Landis. Wahrscheinlich gehörten auch die drei Vorgänger von Marius Landis der gleichen Familie an, der Familie Helbling. Der Sitz der Generalagentur war bis 1956 in Kaltbrunn.
31 Mitarbeitende arbeiten heute auf der Generalagentur Rapperswil-Glarus, davon drei Lernende. 2024 erledigten sie rund 7’000 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 18'000 Kundinnen und Kunden.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 917 km2. Neben Rapperswil hat die Generalagentur Standorte in Eschenbach, Glarus und Schänis.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
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