Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Luzern ist die Mobiliar schon seit ihren Anfängen präsent.
Schon seit 1826 ist die Mobiliar mit ihren Agenten in Luzern präsent. Gerichtsschreiber Joseph Bucholzer wird als erster namentlich erwähnt.
Mitte des 19. Jahrhunderts ist ein Herr Nigg für die Mobiliar in Luzern tätig. Er war allerdings kein Glücksgriff. Er veruntreute Gelder und wurde entlassen.
1850 wurde in Luzern eine Lokalagentur errichtet.
Von 1860 bis 1921 führten Anton und später Gottlieb Leu die Geschäfte der Mobiliar in Luzern. Vermutlich handelte es sich dabei um Vater und Sohn, wie es auf Generalagenturen der Mobiliar häufig war.
Auch zwischen 1972 und 2011 kamen die Generalagenten aus der gleichen Familie: Auf Peter Frosio folgte sein Sohn Dominic.
1993 ereignete sich mit dem Brand der Kapellbrücke der spektakulärste Schadenfall in der Geschichte der Generalagentur Luzern, der in der ganzen Schweiz für Betroffenheit sorgte.
1950 arbeiteten 14 Personen, inklusive zwei Lernende, auf der Generalagentur Luzern. Heute sind 52 Mitarbeitende auf der Generalagentur Luzern beschäftigt, davon drei Lernende. Zusätzlich sind 19 Mitarbeitende der Direktion Dauergäste. 2024 erledigten sie rund 14’500 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 33’000 Kundinnen und Kunden.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 153 km2.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
2012-heute
2001-2011
1972-2000
1948-1971
1922-1947
1898-1921
1860-1898
?
1853
Bis 1852
1826-?