Geschichte der Generalagentur Emmental

Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Emmental ist die Mobiliar schon seit ihren Anfängen präsent.

Fakten

Schon seit ihren Anfängen ist die Mobiliar in der Region mit Agenten präsent. Die Standorte Worb und Oberdiessbach sind bereits 1826 in den Akten erwähnt, gefolgt von Langnau 1827, Röthenbach 1839 und Signau 1876.

Während über 130 Jahren wurde der Standort Worb von der Familie Feller geführt: Ab 1867 folgten aufeinander vier Generationen.

1997 wurden Worb und Langnau zur Generalagentur Emmental zusammengelegt.

33 Mitarbeitende arbeiten heute auf der Generalagentur Emmental, davon drei Lernende. 2024 erledigten sie rund 7’000 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 18’000 Kundinnen und Kunden.

Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 508 km2. Neben Worb hat die Generalagentur einen Standort in Langnau.

Führungspersonen

Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.

  • Christoph Zbinden

    2017-heute

  • Ulrich Brechbühl

    1999-2016

  • Hans-Rudolf Feller

    1966-1998

  • Otto Feller

    1938-1965

  • Fritz Feller-Minder

    1918-1938

  • Johann Feller, Buchhalter in der Wollspinnerei Liechti, Fabrikant

    1867-1917

  • J. G. Hiltbrunner, Gew. Grossrat und Handelsmann, Sohn

    1862-1867

  • J. G. Hiltbrunner, Handelsmann

    1826-1862

Standorte

  • Hauptstrasse ohne Nummer, Worb (1961-1965)
  • Hauptstrasse 20, Worb (1966-1986)
  • Bahnhofstrasse 11, Worb (1987 bis heute)

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