Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Baden und Zurzach ist die Mobiliar seit Beginn präsent.
Die Standorte Baden und Zurzach werden 1826 erstmals erwähnt.
1904 beschäftigte ein Brand in der Spinnerei Spoerry die Generalagentur. Ein Hochwasser traf 1931 Bad Zurzach und Oberendingen sowie 2005 Freienwil schwer.
1942 arbeiten mit dem Lernenden fünf Personen auf der Generalagentur Baden. Solche Teams wurden jeweils durch ein weites Netz von Lokalagenten ergänzt. Die Lokalagenten schlossen in der Regel nur nebenberuflich für die Mobiliar Versicherungen ab. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden dann hauptberufliche Beraterinnen und Berater integrierter Bestandteil der Generalagentur.
Heute sind es 43 Mitarbeitende, davon vier Lernende. 2024 erledigten sie rund 14’000 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 34’000 Kundinnen und Kunden.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 265 km2. Neben Baden hat die Generalagentur Standorte in Endingen, Gebenstorf, Hettenschwil, Melligen und Wettigen.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
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