Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Rorschach und Arbon ist die Mobiliar schon früh präsent.
Der früheste Standort der Mobiliar im Gebiet der heutigen Generalagentur Arbon-Rorschach ist Roggwil. Der Ort wird bereits im Gründungsjahr der Mobiliar 1826 in den Akten erwähnt. Zuerst war Amtsrichter Greuter, dann ab 1828 Pfarrer J. J. Heidegger für die Mobiliar tätig. 1832 erhielt Pfarrer Heidegger für besondere Leistungen sogar eine Verdienstmedaille der Mobiliar.
In Rorschach wird 1832 Herr Goldbach für die Mobiliar tätig. Seither ist in Rorschach durchgängig ein Standort der Mobiliar zu finden.
Erst 1990 wird die Generalagentur Arbon eröffnet. Das Gebiet gehört davor zur Generalagentur Kreuzlingen. Es wird bei einer Reorganisation 2004 mit der Generalagentur Rorschach zusammengeführt.
Auf der Generalagentur Rorschach waren 1942 im Innendienst erst vier Personen tätig, darunter ein Lernender. Dazu kam ein Netz von Lokalagenten, die meist nebenberuflich für die Mobiliar arbeiteten.
31 Mitarbeitende arbeiten heute auf der Generalagentur Arbon-Rorschach, davon drei Lernende. 2024 erledigten sie rund 7’000 Schadenfälle. Das Team betreut zusammen rund 17’000 Kundinnen und Kunden.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 86 km2. Neben Rorschach hat die Generalagentur einen Standort in Arbon.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
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