Die Nähe zu den Versicherten gehört seit der Gründung 1826 zur DNA der Mobiliar. Besonders dann, wenn ein Schaden passiert, sind kurze Wege wichtig. Auch in der Region Appenzell Innerrhoden ist die Mobiliar schon seit 1869 präsent.
Der Standort Appenzell wird 1869 in den Akten erwähnt.
1941 waren neben dem Generalagenten Paul Buchmann zwei Mitarbeitende beschäftigt. Aus den Quellen ist überliefert, dass Paul Buchmann kein Auto wünscht, sondern mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt.
Ab 1950 prägte die Familie Fritsche die Generalagentur Appenzell, zuerst führte der Vater diese 40 Jahre lang, dann der gleichnamige Sohn 24 Jahre.
Zu den grossen Schadenfällen vor Ort gehört der Brand in der Ziel-Fabrik (Alba) im Jahr 1958. Mehr dazu
22 Mitarbeitende arbeiten heute auf der Generalagentur Appenzell, davon zwei Lernende. 2024 erledigten sie rund 5’000 Schadenfälle.
Das Gebiet der Generalagentur umfasst eine Fläche von 173 km2. Neben Appenzell hat sie ein Büro in Oberegg.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Menschen an der Spitze der Generalagenturen meist noch andere Berufe. Sie waren beispielweise Notare oder Bezirksrichter, meist angesehene Persönlichkeiten mit einem grossen Netzwerk. Ihre Bezeichnungen veränderten sich im Laufe der Zeit: Agent, Haupt- oder Bezirksagent bis zum heutigen Generalagenten oder Generalagentin.
2015-heute
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1882-1895
1869-1882